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Wirksame Protokolle und Pflanzenmittel bei Erschöpfung, Candida oder Parasiten

Wie du eine Symbiose in deinem Körper schaffst und bestimmte Protokolle einsetzt um Erschöpfung, Candida oder Parasiten in deinem Darm zu besiegen.

GesprÀch mit Sören Schumann im online Darmkongress

Wie kannst du deinem Darm mit Mikroben unterstĂŒtzen?

Wieso spielt die MagensÀure so eine wichtige Rolle beim Thema Darmgesundheit?

Das Thema MagensÀure wird hÀufig unterschÀtzt. Viele Menschen glauben, dass sie zu viel MagensÀure besitzen, z. B. wenn sie unter Sodbrennen leiden.

Es wird geschÀtzt, dass die meisten Menschen, die unter Darmproblemem leiden, eine zu schwache MagensÀure haben.

Der Grund dafĂŒr mag die Einnahme von Medikamenten oder eine ungesunde Lebensweise sein, die mit NĂ€hrstoffmangel einher geht.

Wenn die MagensĂ€ure schwach ist, können die Nahrungsbestandteile im Magen nicht so gut aufgebrochen werden. Dazu kann es zu NĂ€hrstoffmangel kommen. Das wiederum kann unseren Darm belasten und zu einer SchwĂ€chung des Immunsystems fĂŒhren.

Unser Darm ist eh bereits ĂŒberlastet aufgrund von verschiedenen Faktoren.

Die MagensĂ€ure ist außerdem dazu da, um verschiedene Krankheitserreger, die sich auf der Nahrung befinden oder in der Nahrung drin sind, abzutöten.

Die MagensÀure hat eine sehr sehr gute Schutzfunktion, wenn sie stark genug ist.

Eine gut funktionierende MagensĂ€ure ist weiterhin wichtig fĂŒr das Mikrobiom im Darm.

Wenn Menschen bereits ĂŒber eine schwache MagensĂ€ure verfĂŒgen und zusĂ€tzlich Medikamente einnehmen, kann es passieren, dass bereits bestehende Symptome sich verstĂ€rken.

Eine starke MagensĂ€ure bedeutet auch eine gute Vorverdauung unserer Nahrung. Die Verdauung unserer Nahrung findet ja bereits im Mund statt. Ein gutes Kauen samt Einspeicheln unserer Nahrung ist sehr wichtig fĂŒr eine gute Verdauung.

Deswegen ist es umso wichtiger, den Zustand der MagensÀure mit in das Genesungsprotokoll einzubeziehen. Die MagensÀure hat eine sehr gute Schutzfunktion.

Wie kann ich erreichen, dass meine MagensÀure gestÀrkt wird?

  1. ErnÀhrungsumstellung: lass Weizen, Zucker und Fertigprodukte weg.
  1. Nimm Bitterstoffe aus WildkrÀutern oder bitteren Salatsorten zu dir.
  1. Trink grĂŒne Smoothies.
  1. Trink Selleriesaft. https://gruenepflaume.de/produkt/fermentsaft-wochenration-7-stueck/
  1. Trink SÀfte aus Kohlsorten. https://gruenepflaume.de/produkt/fermentsaft-wochenration-7-stueck/
  1. Versorgt euch mit gutem Salz.
  1. Lebensmittelkombinationen sind auch sehr wichtig. Wie und in welcher Reihenfolge esse ich? Kombiniere Lebensmittel, die eine Àhnlich lange Verweildauer im Magen haben oder die sich in deinem Magen gut vertragen.

Wenn du denkst, dass du an Gastritis oder Sodbrennen leidest, kann es einfach sein, dass du nur in der falschen Reihenfolge isst.

Sorg mit guten Lebensmitteln fĂŒr eine gute Gesamtsituation deines Mikrobioms.

Welche Mikroorganismen können uns speziell im Darm Probleme bereiten?

Sehr bekannt ist z.B. der Candida Pilz. Es handelt sich um einen Hefepilz, den sehr viele Menschen in den westlichen Regionen besitzen. Es  gibt Naturvölker, wo dieser Pilz ĂŒberhaupt nicht vorkommt.

Bei Candida kommt es darauf an, wie der Zustand des Gesamtmilieus ist und in welchem Ausmaß der Pilz vorhanden ist. Wenn ich ihn mit Zucker und verarbeiteten Kohlehydraten fĂŒtter, kann er diverse Probleme verursachen. Candida ist weitverbreitet und ein großes Problem.

Die Kombination von Kohlehydraten und Fetten könnte Candida fördern.

Wenn dein System wieder in Richtung Symbiose geht, kann es sein, dass Sachen wieder vertrÀgst, die vorher bei dir Unwohlsein ausgelöst haben.

Es gibt auch Parasiten. Bei weitem sind nicht alle so groß wie BandwĂŒrmer. Es gibt auch ganz kleine Parasiten, die in Zellen gehen.

Parasiten sind ein großes Thema, dass ĂŒberall in unserem Körper prĂ€sent sein kann.

Wenn wir zu viele schlechte Mikroorganismen in uns tragen, können sie zu Antriebslosikeit, chronischer MĂŒdigkeit oder sogar zu Autoimmunkrankheiten fĂŒhren.

Iss auf jeden Fall immer Bio-GemĂŒse. Der Anstieg von chronisch entzĂŒndlichen Darmerkrankungen korreliert mit dem Anstieg des Gebrauchs von Glyphosat.

Gluten kann auch zu chronischen EntzĂŒndungen im Darm fĂŒhren und somit Leaky Gut fĂŒhren.

Leaky Gut – wenn der Darm löchrig wird – bedeutet, dass grĂ¶ĂŸere Nahrungsbestandteile und Parasiten direkt in unser Blut ĂŒbergehen könnte.

Welche weiteren Parameter spielen zusĂ€tzlich eine Rolle fĂŒr ein unausgeglichenes Mikrobiom?

  • Vitamin D Mangel
  • Elektrosmog
  • Vergiftungen
  • Medikamentenmissbrauch wie Schmerzmittel oder Fiebersenker, wenn das Fieber noch nicht ausgebrochen ist. Fieber kann auch wichtig fĂŒr den Körper sein.
Eine zu niedrige Körpertemperatur kann auch ein Krankheitsauslöser sein.

Wenn du sowieso stark frierst, iss wÀrmende Nahrungsmittel.

Was hÀltst du von der Gefahr des Elektrosmogs?

Schimmelpilze, die Elektrosmog ausgesetzt waren, vermehren sich um Faktor 12 und scheiden 600 Mal mehr Toxine aus als Schimmelpilze in einem sterilen Raum.

Toxine können die Leber stark belasten.

Elektrosmog bedeutet Stress fĂŒr unser System. Unsere Entgiftung wird stark eingeschrĂ€nkt. Bitte w-Lan in eurer nĂ€heren Umgebung abschalten. Ihr könnt euer Handy mit einem Lan Kabel Adapter verbinden.

Schimmel in unserer Umgebung kann auch auf unser Mikrobiom wirken.

Schimmel kann sogar eine Therapieblockade sein.

Was sind Biofilme?

Biofilme sind vereinfacht gesagt, Parasitenhochburgen. Verschiedene Krankheitserreger wohnen in diesen Ansammlungen. Sie sind in ihrer Situation ziemlich gut vor unserem Immunsystem geschĂŒtzt.

Unverdaute Nahrungsreste und Toxine können sich dort ansammeln. Sie sind in diesem Biofilm erstens vor dem Immunsystem geschĂŒtzt und zweitens sind sie vor Mitteln geschĂŒtzt, die wir einsetzen wĂŒrden, um sie zu bekĂ€mpfen.

Das Aufbrechen von Biofilm ist sehr schwierig.

Es gibt einige pflanzliche Mittel, wie bestimmte Enzymkomplexe, die es schaffen, diese Biofilme aufzulösen.

Was macht ein gutes Lebensmittel aus?

  • Es sollte vertrĂ€glich sein. Nicht jedes Lebensmittel ist fĂŒr jeden Menschen vertrĂ€glich.
  • Mineralien und Spurenelemente sind sehr wichtig. Viele unserer Pflanzen bekommen auf dem Acker nicht genug Mineralstoffe, auch nicht die Bio-Kulturen.
  • Iss Sprossen
  • Sammel WildkrĂ€uter – taste dich vor, und starte mit Löwenzahn oder Brennnessel
  • Nimm keine NahrunsmittelzusĂ€tze zu dir wie zugesetzten Zucker, GeschmacksverstĂ€rker oder Konservierungsstoffe
  • Es soll schmecken