Fodmaps – was das ist eigentlich? Ernährung wird heutzutage immer populärer und viele Menschen versuchen sich bewusster zu ernähren, um ihre Lebensqualität und Lebenslänge zu maximieren.

Eine Diät nach der anderen wird einem vorgeschlagen und man kann sich aus der Informationsflut kaum noch retten.

Was viele aber nicht realisieren ist, dass Diäten bzw. eine gesunde Ernährung nicht nur zum abnehmen gut sind, sondern auch um viele Krankheiten zu heilen oder zu lindern.

Immer mehr Deutsche leiden an Unverträglichkeiten, Verdauungsproblemen, Völlegefühl und Sodbrennen. Die Ursachen sind oft unklar und obwohl es für vieles ein breites Behandlungsspektrum vorhanden ist, sind die meisten Lösungen mit Chemie vollgestopft und haben unzählige Nebenwirkungen. 

Das muss aber nicht heißen, dass es keine Behandlungsmöglichkeiten gibt, die natürlich sind und dem Körper in keinster Weise schaden, sondern einfach nur heilen und somit ihren Sinn und Zweck erfüllen. 

Die Ursache für viele dieser Probleme sind Fodmaps. Fodmaps sind kurzkettige Kohlenhydrate und Zuckeralkohole (nicht mit Ethanol zu verwechseln, der uns betrunken macht) die nicht vom Körper abgebaut werden können. Dies führt, vor allem bei Menschen mit einem empfindlichen Darm, zu Magen und Darm Beschwerden wie Verstopfung, Blähungen oder Magenkrämpfe. 

Doch in welchen Lebensmitteln sind alles Fodmaps enthalten?

Fodmaps sind vor allem in Fruktose (in vielen Früchten), Laktose (in Milchprodukten), 

Fruktan (in vielen Gemüsesorten), Galaktan (z.B. in Kartoffeln und Knoblauch) und in Polyolen (vor allem in Süßungsmitteln) enthalten. 

Eine norwegische Studie hat ergeben, dass eine Fodmap-arme Diät viele Symptome lindern bzw. sogar heilen kann. Wer allerdings an Problemen mit dem Stuhlgang leidet, muss nicht direkt die sehr strikte Fodmap-arme Diät ausprobieren, bei der man auf extrem viele Lebensmittel verzichten muss, sondern kann auf ein natürliches Abführmittel zurückgreifen. Die grüne Pflaume. Die grüne Pflaume ist keine gewöhnliche Pflaume. 

Sie wurde fermentiert und hat somit Mikroorganismen und Enzyme entwickelt, die dazu beitragen den Dünndarm und Dickdarm zu entgiften, sowie sie auch den Gang zur Toilette vereinfacht. Die grüne Pflaume sorgt also für einen gesunden Darm ohne Chemie. Natürlich verhelfen Sport und Bewegung allgemein Abhilfe, doch wenn man die Pflaume alle drei Tage zu sich nimmt, entleert man den Bauch ganz und vergisst so alle seine Darmsorgen.  

Die Pflaume ist also eine gute Lösung für Verdauungsprobleme, da sie den ganzen Magen und Darm entleert, sprich auch die ganzen Fodmaps werden  aus dem Körper durch den Stuhl entsorgt.

Wer sich aber doch für eine Fodmap-Diät entschiedet, sollte sich über einige Dinge im klaren sein. 

Es gibt zwei Phasen in der Diät. Einmal die Eliminationsphase und die Wiedereinführungsphase.

In der Eleminationsphase werden alle Fodmaps komplett gestrichen, um vor allem dem Darm eine Pause zu geben und sich ihn wieder neu regenerieren zu lassen. In dieser Phase ist es unheimlich wichtig das man sehr strikt ist damit der Darm nicht doch auf einmal wieder mit den Fodmaps zu kämpfen hat. In der Wiedereinführungsphase beginnt man dann damit, den Körper wieder die Fodmaps zu zeigen, denn nicht jeder Fodmap hat die gleichen Auswirkungen auf den individuellen Körper. 

In Konklusion kann man also sagen das eine Fodmap-Diät bei Magendarmproblemen helfen kann, aber es sehr schwer ist diese einzuhalten, da sie sehr strikt ist. Wer also nach einer nicht chemischen  alternative sucht ist mit der grünen Pflaume bestens versorgt.