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Eine gut funktionierende Verdauung ist wichtig für unser Wohlbefinden. Wie lange die Verdauung dauert und wie oft wir auf die Toilette können/müssen, ist individuell unterschiedlich und hängt von unserem Stoffwechsel und von der Art unserer Ernährung sowie von den Mengen ab, die wir zu uns nehmen. Außerdem spielen unsere Trinkgewohnheiten eine Rolle sowie das Ausmaß an Bewegung und Entspannung, das wir erfahren.

Unser Wohlbefinden ist der wichtigste Indikator bei der Frage, ob Handlungsbedarf in Bezug auf unsere Verdauung und Stuhlgewohnheiten besteht. Ein seltener, beschwerlicher Stuhlgang in Verbindung mit Unwohlsein, Blähungen und/oder Bauchschmerzen sind klare Anzeichen für eine Obstipation (Verstopfung). Diese lässt sich mit Hausmitteln und einer ballaststoffreichen Ernährung in den meisten Fällen gut beseitigen. Hier einige Tipps:

  • Viel (warmes) Wasser trinken. Am besten mehrmals täglich.
  • Bewegung an der frischen Luft.
  • Eine Extra-Portion Ballaststoffe einnehmen, z.B. in Form von Flohsamenschalen und Leinsamen. Dazu immer viel trinken!
  • Viel Obst und Gemüse essen (insbesondere Äpfel, Zwetschgen, Pflaumen, Dörrpflaumen in Wasser eingelegt oder Sauerkraut).
  • Fermentierte Pflaumen, z.B. von grünepflaume.de  – bei trägem Darm nimmt man am besten jeden Abend ein Pflaume nach dem Abendessen mit warmen Wasser zu sich.

Wer sich mit Einläufen auskennt, kann sich einen Einlauf machen.

Vorsicht bei Abführmitteln, diese sollten nur notfalls eingesetzt werden. Anhaltende Verstopfungen sollten mit dem Hausarzt/der Hausärztin besprochen werden.

Mehr Infos auf http://ernaehrung.mentalier.de

Ein Beitrag von der Heilpraktikerin Germaine Mathan:

Mein neues Abendritual: Nach dem Essen gibt es eine fermentierte Pflaume von Grünepflaume.demit 500 ml warmen Wasser (40 Grad). Damit macht sich sofort Wohlgefühl breit. Die Pflaumen schmecken hervorragend und runden das Essen perfekt ab. Ich habe danach keine Gelüste mehr auf Süßes!

Über Nacht unterstützt die Pflaume meine Verdauung und die Entgiftung meines Körpers. Am nächsten morgen bin ich dann top fit und bereit für große Geschäfte.

Ich mag die laxplum lieber, als die yumplum und werde sie auch zum Fasten einsetzen. Die yumplum sieht aber schöner aus und macht sich gut als Snack. Außerdem hat sie keinen Kern und lässt sich so eleganter unterwegs essen. Von daher kann ich beide Pflaumen empfehlen.

Mehr Infos über Germaine Mathan findet ihr auf http://rezepte.stressfrei-vegan.de