Grün und gesund im Altag zu leben, ist eine große Herausforderung für viele Familien.

Wir haben uns Gedanken gemacht, wie das funktionieren könnte.

Lies hier

  • Wie sich deine Familie motiviert, sich auf einen gesunden Weg zu begeben
  • Warum offener Austausch und Kreativität so wichtig für den Einstieg ins gesunde Leben sind
  • Kleine, einfache Tricks, um kleine Menschen nachhaltig zu überzeugen

Wenn du allein lebst, kannst du dir dein Leben so einrichten, wie du möchtest.

Was genau heißt es eigentlich grün und gesund leben und was bedeutet es eigentlich?

Wie kommt ein erwachsener Mensch zu einer gesunden Ernährung?

Zunächst ernährst du dich viele Jahre lang, wie du es von deinen Eltern gelernt hast und es dir von deinen Freunden, deinen Kollegen, von der Gesellschaft vorgelebt wird.

Dann probierst du mal aus, dich 2 Wochen lang vegetarisch zu ernähren.

Ja, klar warum nicht?

Obwohl du evt. bereits mit Büchern von Rüdiger Dahlke groß geworden bist und deine Eltern Kochbücher über Grünkernfrikadellen im Regal stehen hatten, hattest du Respekt vor der konsequent gesunden Ernährung.

Trotz alledem haben deine Eltern den Samen bereits gesetzt.

Nach zwei Wochen rein vegetarischer Ernährung geht es dir bereits richtig gut. Du spürst in deinem ganzen Wesen, dass sich etwas verändert. Das ist allein der Versuch, sich ohne Fleisch zu ernähren, wert.

Wenn so etwas mit dir passieren kann, willst du natürlich mehr wissen.

So fängst du einfach an zu lesen, was es sonst noch so gibt.

Du liest weiter mit Dahlkes ‚Peace Food‘ Buch. Das passt genau zu deinem Thema ‚wie kann ich meinen gesunden Lebensstil auf das nächste Level bringen?‘

Danach geht es schnell weiter mit ‚China Study‘ u.s.w. Dann kommt schnell die Phase ‚Milch, Käse, Kaffee Latte‘ ichkannnicht ohne. Du probierst einfach mal aus, ohne Tierprodukte zu leben.

Dein Wechsel zum Veganertum braucht ca. 1 Jahr.

  • Du lernst ‚ohne‘ zu leben.
  • Dir geht es immer besser.
  • Du nimmst wahrscheinlich an Körpergewicht ab.
  • Der beste Effekt: früher bist zu ziemlich regelmäßig krank gewordem. Mit deiner vegan-vollwertigen Ernährung verabschieden sich diese Perioden nun. Du fühlst dich rundherum besser.

Es muss also einen Zusammenhang zwischen vollwertig-veganer und weniger Krankheiten geben.

Du forscht also weiter.

Du verknüpfst im nächsten Schritt das Thema ‚Familie und vegan‘.

Wenn du es schaffst, aus deinem früheren Leben, ein veganes Leben samt deiner kleinen Kinder zu führen, mag es sein, dass das Thema auch andere ‚normale‘ Menschen interessiert, denen es ähnlich geht.

Was deine Kinder betrifft, ist es schwierig. Eltern, Großeltern, Schwiegereltern – alle kommen und wollen ihren gutgemeinten Senf dazugeben.

Du forschst also weiter und startest dein neues Leben mit einem veganen Lebensstil.

Du fragst dich: erziehe ich plötzlich meine Kinder zu dogmatisch? Von wegen ‚das ist schlecht, das ist gut?‘

Zwinge deine Kinder nicht. Es ist so wie bei uns früher: wir leben ohne Computer. Was ist daraus geworden? Wir haben ohne Ende Computerspiele gespielt.

Bei Kindern entsteht der Gedanke: ist das jetzt gut oder schlecht? Schwarz oder Weiß?

Das vegane Essensthema ist nicht nur unbedingt positiv besetzt.

Wenn deine Kinder irgendwo einen Lollie geschenkt bekommen, gucken sie dich an: darf ich den nun? Anstatt sich einfach zu freuen….

Du lebst in einem Mikrokosmos…..

Das Ganze kann also über das Ziel hinausschießen. Es ist gut, dass die Kinder selbst ihre Erfahrungen sammeln und herausfinden, was gut und was nicht so gut für sie ist.

Du zeigst deinen Kinder Milchbetriebe, die heute immer noch Milch erzeugen, aber nach der Maximum-Produktivität der Kühe die Tiere leben lassen.

Du befreundest dich mit anderen Familien, die einen ähnlichen Lebenstil führen.

Deine Kinder fragen sich natürlich: warum soll ich jetzt plötzlich alles anders sehen, nur weil du Elternteil deine Ernährung geändert hast?

Du zeigst deinen Kindern deine Meinung und alle anderen Meinungen sind falsch?

Setz darauf, dass deine Kinder selbst merken, was ihnen tut. Leb ihnen vor, was dir guttut. Stell in deine Regale, was du an Alternativen vorgeben möchtest.

Mach als Geburtstagstorte eine Torte aus Obst. Am Ende möchten alle Geburtagsgäste ein Tortenstück.

Was gibt du deinen Kindern als Alternative?

Du machst z.B. Smoothies. Wenn sie durch Blaubeeren eine blaue Zunge machen, nennst du sie ‚Capt’n Blaubär`. Wenn sie nicht so hübsch werden, z.B. braun – hahaha, tutst du sie in einen hübschen Becher…..mit Strohhalm drauf.

Was für anderen Ideen gibt es?

Für Eis gibt es gefrorere Bananen mit Geschmack – ein ganz einfaches

Sprossentiere basteln: mal auf einen Topf ein Gesicht, befülle mit Blumenerde, und befülle mit sprossensamen. Lass es gedeihen! Aus dem Nichts entstehen schöne grüne Pflänzchen, die du sogar essen kannst.

Geht raus in die Natur! Die Kinder blühen auf! Am besten: geht in den Wald: Freude, Stöckchen, Waldbaden, Glücklichsein.

Ideen für Rezepte für Kinder:

  • Pilzrisotto mit Hefeflocken- sensationell für Kinder
  • Nudeln mit Tomatensauce mit Zucchini, Paprika und Tomaten im Mixer
  • Linsenbolognese statt Fleisch
  • Dips mit Gemüsestücken
  • Obst geschnitten – der Hit!
  • Buchweizen Müsli mit Pflanzendrink
  • Bananenmilch: Banane pürieren mit Wasser
  • Hirsekroketten – lecker!

Pflanzenpower – gewinn die Schule deiner Kinder für die vollwertige – vegane Ernährung!

Versuch auch Energieballs mit deinen Kindern herzustellen.

Probier dazu einfach mal einige Rezepte aus, die du in Veganer Rezepteblogs findest.

Gutes Gelingen💚

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