In der heutigen Zeit sind wir Menschen immer mehr Stress im Alltag ausgesetzt. Dies wirkt sich negativ auf unsere Gesundheit und speziell auch auf unsere Darmgesundheit aus. In diesem Fall geht es um die Darmfunktion, oder besser gesagt ob der Darm natürlich und regulär abführen kann. Dabei spielt die Biochemie des Darms eine große Rolle. Das bedeutet, zum Beispiel dass der Darm genügend Verdauungssaefte- und Enzyme erzeugt. Auch die Zusammenarbeit des Verdauungssystems im Bauchbereich wie z.B. Die Galle, der Magen, die Leber und Bauchspeicheldrüse sind sehr wichtig für eine volle Funktionsfähigkeit des Darms. Diese Darmbewegungen werden durch das Nervensystem  im Darm gesteuert und ist auch mit dem Nervensystem  im Gehirn verbunden. 

Es ist wichtig ein entspanntes Nervensystem im Darm zu haben, um einen gesunden Stuhlgang zu haben. Sollte man öfters mit Verstopfungen und dergleichen zu kämpfen haben, ist dies oft einem irritiertem Nervensystem und einer unausgeglichenen Biochemie im Darm zurückzuführen. Dabei ist es sehr wichtig anzumerken, dass Verdauungsprobleme derart nie mit chemischen Laxativen aus der Apotheke zu lösen sind. Unsere yumplum ist ein probiotischer Snack, der deinem Darm richtig gut tun kann.

Kaum vergeht ein Tag, wo man nicht gestresst ist. Doch was ist dieser Stress genau im biologischem Zusammenhang? Stress fängt im Kopf an, das heißt wir nehmen auf emotionaler und psychischer Ebene Stress wahr, welches einen biochemischen Einfluss auf den Rest des Körpers hat. Dieser Stress kann aus verschiedensten Gründen verursacht werden wie zum Beispiel Zeitdruck, Zukunftsängste,  Druck von der Familie und  sozialer Umgebung etc. Da Stress aber eine Kopfsache ist, kann man ihn verschieden bewerten bzw. lernen Stress anders zu bewerten. Zum Beispiel gibt es Menschen, die problemlos 50-60 Stunden die Woche arbeiten können, wo andere umfallen würden. Dies hat viel mit der Bewertung des Stress zu tun. 

Folgend zeige ich 3 Methoden, wie man Stress am besten „managen“ kann:

1. Acknowledge it! Als erstes ist es ungemein wichtig, dass du ehrlich zu dir bist und dir gestehst, dass du gerade gestresst bist. Nur durch die Wahrnehmung des Stresses kannst du  weitere Wege finden, um den Stress aktiv zu „managen“! Am besten nach dem Aufstehen morgens einmal 5-10 Minuten in dich hineingehen und fragen, was im Moment der Stressor ist. Dabei ist es hilfreich, die verschiedenen Körperteile zu fühlen und sich wirklich zu fragen an welcher Stelle es vielleicht schmerzt und dich dann auf diesen Bereich zu fokussieren. Dies könnte schon viel über deine Situation aussagen.

2. Take a deep breath – Atemübungen werden seit Jahren in der integrativen Medizin angewendet, um den psychischen Beschwerden entgegen zu wirken.  Am besten einmal morgens vor dem Aufstehen und nachts vor dem Schlafen, 1-2 Minuten im Bett liegen, Augen zumachen, die Hände geschlossen auf den Bauch legen, 4-5 Sekunden tief einatmen und wahrend des Ausatmens sich von den Sorgen und Ängsten versuchen zu lösen. Dies hilft ungemein, um sich von den täglichem Stress zu entfernen und einfach mal runterzukommen.

3. Movement as medicine! Ein weiterer unglaublich, wichtiger Bestandteil um Stress vorzubeugen, ist es sich täglich zu bewegen. Der Körper ist nicht dafür gebaut, sich 8 Stunden am Tag auf einen Schreibtischstuhl zu setzten. Nein, der Körper braucht seine Bewegung nicht nur für die physische Gesundheit sondern auch für die mentale Gesundheit. Dabei kann ein Spaziergang durch den Park oder eine Station vorher aus dem Bus aussteigen um den weiteren Weg zur Arbeit zu gehen, schon einen großen Unterschied ausmachen.  Bewegung hilft den Kopf frei zu bekommen und gleichzeitig beugt es Verstopfungen des Darms vor.